Angebot/Kurzbeschreibung:
Mit dem neuen Spreepark gewinnt die Hauptstadt einen grünen Freiraum für alle Bürger*innen zurück, der Kunst, Kultur und Natur harmonisch mit der einmaligen Historie des Areals zusammenführt. Relikte aus der Zeit des Freizeitparks, wie etwa das Riesenrad, werden künstlerisch und unter besonderer Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsaspekts neu interpretiert und so für neue Nutzungen wiederbelebt. Seit 2020 setzen wir dieses Konzept Stück für Stück um. Bereits seit 2023 ist das Areal rund um das Eierhäuschen wieder erlebbar. Der Spreepark soll 2026 fertiggestellt sein.
Anschrift:
Spreepark
Kiehnwerderallee 1-3
12437 Berlin-Plänterwald
Verkehrsanbindung:
S-Bahn:
S8 / S9 / S85 Plänterwald
Bus:
265 Neue Krugallee/Dammweg
Öffnungszeiten:
Ab 2026
Zielgruppe (m/w):
Familien
Preis/Aufwandsentschädigung:
Telefon:
Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
030 / 700 90 67 10
FAX:
Internet:
E-Mail:
Ansprechpartner/innen:
Ausstattung:
- Fahrgeschäfte
- Englisches Dorf
- Werkhalle
- Mero-Halle
- 180°-Cinema
- "Labor-Spreepark"
- Info-Pavillon
Voraussetzung/Nachweise:
Sonstige Information: Text übernommen von deren Website
Der Spreepark Berlin war ein Vergnügungspark im Norden des Plänterwaldes im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Er wurde 1969 unter dem Namen Kulturpark Plänterwald eröffnet und war mit jährlich etwa 1,7 Millionen Besuchern der einzige Freizeitpark der DDR. Nach der politischen Wende wurde der Spreepark seit 1991 zu einem Freizeitpark nach westlichem Vorbild umgestaltet, hatte aber besonders ab 1999 mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen; die Besucherzahlen brachen auf zuletzt 400.000 jährlich ein. Seit der Insolvenz des Betreibers und der Schließung 2002 liegt das Gelände brach und erlebte eine populärkulturelle Mythisierung. 2014 wurde es vom Land Berlin lastenfrei zurückgekauft, um es wieder einer Nutzung zuzuführen. Die Planung sieht eine Neueröffnung des Kunst- und Kulturparks im Jahr 2026 vor.