Pippi Langstrumpf Spielplatz

Angebot/Kurzbeschreibung:
Pippis Welt in Neukölln: Entdecke die Villa Kunterbunt!
Sie ist eigenwillig, kann Pferde hochheben und hat rote Zöpfe. Klar, das ist Pippi Langstrumpf! Der legendären Astrid-Lindgren-Figur wurde in Neukölln ein eigener Spielplatz gewidmet.
Entdeckt dort die Villa Kunterbunt mitsamt Rutsche und viele weitere Spielmöglichkeiten. Klettert geschickt über Seile, balanciert auf Balken oder spielt auf dem Floß und entkommt dem Hai! Eine Wasserstelle ist ein Riesenspaß in der Sommerzeit. Mit einem Ball könnt ihr auch die angegliederten Fußball- und Basketballplätze unsicher machen. Ein BMX-Parcours lädt euch zu Fahrrad-Tricks ein.
 
Anschrift:
Pippi Langstrumpf Spielplatz
Theodor-Loos-Weg 14 und Horst Caspar Steig 13
12353 Berlin-Gropiusstadt
 

    

Verkehrsanbindung:
U-Bahn:
U7 Zwickauer Damm
Bus:
271 Schriftsetzer Weg

171 / 271 / M11 / X71 Neuköllner Straße/Zwickauer Damm 

Öffnungszeiten:
Rund um die Uhr
 
Zielgruppe (m/w):
Kinder bis 12 Jahre
BMX-Parcours ab 12 Jahren
 
Preis/Aufwandsentschädigung:
Kostenlos
 
Telefon:
030 / 90 23 90
 
FAX:
 
 
Internet:
 
E-Mail:
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Ansprechpartner/innen:
DEGEWO
 
Ausstattung:
  • lange Rutsche
  • Liegewiese
  • Bolzplatz
  • Wasserstelle
  • BMX-Parcours
  • Summstein
Voraussetzung/Nachweise:
Keine
 
Sonstige Informationen: Text übernommen von Wikipedia
Eine Besonderheit hier ist der Summstein:

Der Summstein ist ein Stein mit einer Aushöhlung, dem sogenannten „Summloch“. Er dient der Wahrnehmung der Sinne über spielerische Erfahrung mit der eigenen Stimme durch Summen und Resonanz. Steckt ein Mensch den Kopf in dieses Summloch und atmet tief summend aus, können die Töne in Resonanz geraten und erzeugen dadurch Vibrationen, die den ganzen Körper erfassen. Die Vibration ist mit der Hand im Halsbereich nachspürbar. Das Summen in verschiedenen Tonlagen löst ein stärkeres oder schwächeres Kribbeln im Körper aus. Nach dem Psychologen Hugo Kükelhaus stärken solche Sinneserfahrungen die Ressourcen des Menschen und sensibilisieren ihn dafür, die Umwelt und sich selbst mit allen Sinnen bewusster wahrzunehmen. Steine mit Summlöchern sollen in vorchristlichen Katakomben auf der Insel Malta und in mittelalterlichen Klöstern in der Bretagne entdeckt worden sein. Sie seien in verschiedenen alten Kulturen vermutlich zur Heilung und Meditation benutzt worden.