Medizinhistorisches Museum der Charité

Angebot/Kurzbeschreibung:
Anhand von 750 Exponaten erzählt das Berliner Medizinhistorische Museum die Geschichte der Medizin der letzten 300 Jahre. Wissenschaft und Forschung haben die moderne Medizin so schnell voran getrieben, dass sich in den letzten drei Jahrhunderten Änderungen in Pflege und Behandlung von Kranken einstellten. Besucher des Medizinhistorischen Museums erhalten einen detaillierten Einblick in diese Wandlungen.
 
Anschrift:
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Charitéplatz 1
10117 Berlin-Mitte
 
Verkehrsanbindung:
U-Bahn:
U5 Hauptbahnhof
U6 Oranienburger Tor/Naturkundemuseum/Friedrichstraße
S-Bahn:
S1 / S2 / S3 / S5 / S7 / S9 / S25 / S26 Friedrichstraße
Bus:
147 Campus Charité Mitte
123 / 142 / 147 / 245 Invalidenpark
Tram:
M5 / M8 / M10 Invalidenstraße
 
Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag, Freitag, Sonntag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Mittwoch und Samstag von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Montag geschlossen
 
Zielgruppe (m/w):
Alle an Medizingeschichte Interessierte ab 16 Jahren.
 
Preis/Aufwandsentschädigung:
Regulär: 10 €
Ermäßigt: 5 €
 
Telefon:
030 / 450 53 61 56

030 / 450 53 61 22
 
FAX:
030 / 45 07 53 69 05
 
Internet:
 
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
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Ansprechpartner/innen:
Dagmara Ocalewska
 
Ausstattung:
Barrierefrei
Rollstuhl, Rollator und tragbare Klapphocker können Sie an der Kasse kostenfrei entleihen.
Assistenzhunde sind in unserem Museum erlaubt.
 
Voraussetzung/Nachweise:
Ggf. Berechtigungsnachweis
 
Sonstige Information: Text übernommen von deren Website
Das Berliner Medizinhistorische Museum gewährt seinen Besucher*innen faszinierende Einblicke in die Entwicklung der Medizin der letzten 300 Jahre. In seiner Dauerausstellung zeigt es vor allem eine etwa 750 Objekte umfassende Sammlung pathologisch-anatomischer Feucht- und Trockenpräparate sowie Modelle und Abbildungen aus zentralen medizinischen Aktionsräumen: dem Anatomischen Theater, dem Anatomischen Museum, dem Labor sowie dem Krankensaal.
Jede Vitrinenfront ist einem größeren Organ, etwa dem Gehirn oder dem Herzen, oder einer funktionell zusammenhängenden anatomischen Region, so zum Beispiel dem Atmungs- oder Verdauungstrakt, gewidmet. Zunächst wird den Betrachter*innen die normal entwickelte, gesunde Körperstruktur vorgestellt. Dann fällt ihr Blick auf eine Auswahl eindrücklicher Krankheitsbefunde in Organpräparaten der jeweiligen anatomischen Region. Am Vitrinenende ist jeweils ein besonderes Krankheitsbild – für das Herz etwa der Herzinfarkt, für die Leber die Leberzirrhose – zu sehen.
In zwei einleitenden Vitrinen vermitteln eindrückliche Instrumente und Präparate grundsätzliche Kenntnisse zur Sektion und Technik der Präparation. Eine Informationstafel weist unter der Überschrift „Zum Gedenken“ auf die ethische Dimension des Sammelns und öffentlichen Präsentierens von menschlichen Präparaten hin.