Angebot/Kurzbeschreibung:
HILFE-FÜR-JUNGS e. V. ist ein Verein, dessen sozialarbeiterische und sozialpädagogische Angebote darauf abzielen, Jungen* und Männer* vor sexueller Ausbeutung und sexualisierter Gewalt zu schützen sowie ihre Selbstbestimmung, Handlungsfähigkeit und Gesundheit, unter anderem auch im Kontext Sexarbeit, zu fördern. Die Bezeichnungen Jungen* und Männer* verstehen wir hierbei als gesellschaftlich konstruierte Kategorien. Unsere Angebote sind für alle Personen, die sich als Jungen oder Männer, oder als andere trans, inter oder nicht-binäre Identitäten begreifen.
Wir arbeiten auf verschiedenen Ebenen am Schutz vor Gewalt und der Verbesserung der Lebenssituation im Interesse betroffener Jungen* und Männer*. In den Angeboten, die sich direkt an Jungen* und Männer richten, verfolgen wir auf der Grundlage von Freiwilligkeit und ggf. Anonymität einen lebenswelt- und ressourcenorientierten Ansatz. Wir vertreten menschenrechtsbasiert und parteilich die Interessen der Jungen* und Männer*.
Anschrift:
HILFE-FÜR-JUNGS e.V.
Kirchbachstraße 5
10783 Berlin-Schöneberg
Verkehrsanbindung:
U-Bahn:
U7 Yorckstraße
S-Bahn:
S2 / S25 / S26 Yorckstraße
Bus:
M48 / M85 / 106 / 187 / 204 Goebenstraße
M19 S+U Yorckstraße
Öffnungszeiten:
Zielgruppe:
Jungen, deren Familie und das soziale Umfeld
Preis/Aufwandsentschädigung:
Kostenlos
Telefon:
030 / 49 95 20 47
FAX:
030 / 49 95 08 96
Internet:
E-Mail:
Ansprechpartner/innen:
Voraussetzung/Nachweise:
Keine
Sonstige Information: Text übernommen von deren Website
Unsere Ziele sind:
- die Gesundheit von Jungen und jungen Männern zu fördern
- Jungen und junge Männer zu unterstützen, selbstbestimmt und eigenverantwortlich leben zu können
- Jungen und junge Männer zu unterstützen, zu ihren Gefühlen zu stehen
- Jungen und junge Männer zu befähigen, sich gegen sexuelle Ausbeutung und Gewalt zu wehren
- das Selbstbewusstsein von Jungen zu stärken und das verloren gegangene Grundvertrauen wieder herzustellen
- die Lebenssituation von Jungen und junge Männer durch schnelle, unbürokratische und konkrete Hilfe zu verbessern
- den Jungen, die auf der Straße und in der Prostitutionsszene leben, Alternativen aufzuzeigen
- Einbeziehung und Sensibilisierung des Umfelds von Jungen (z. B. Kolleg*innen anderer Einrichtungen, Lehrer*innen, Erziehungsberechtigte, Personal von Schwimmbädern und Einkaufszentren) in Bezug auf sexuelle Ausbeutung, Gewalt und Prostitution