Haus des Papiers

Angebot/Kurzbeschreibung:
Am Spittelmarkt, nahe der Museumsinsel, präsentiert dieses gemeinnützige Museum ausschließlich skulpturale Papierkunst etablierter sowie aufstrebender zeitgenössischer Künstler*innen.
Das Haus des Papiers ist das weltweit erste Museum dieser Art, das ausschließlich der zeitgenössischen bildenden Papierkunst gewidmet ist. Es wird nicht Kunst auf Papier, wie etwa Zeichnungen oder Malerei, sondern Kunst aus Papier gezeigt.
Der Werkstoff Papier wird als primäres bildnerisches und gestalterisches Mittel in seiner überraschenden Vielfalt und dem grenzenlosen kreativen Potenzial präsentiert.
Trotz der allgemein gestiegenen Kosten und obwohl nicht staatlich subventioniert, bietet dieses außergewöhnliche, privat initiierte Haus den Besucher*innen einen stabilen und kulanten Eintrittspreis.
 
Anschrift:
Haus des Papiers Hdp gGmbH
Seydelstraße 30
10117 Berlin-Mitte
 
Verkehrsanbindung:
U-Bahn:
U2 Spittelmarkt
U2 Märkisches Museum
Bus:
200 / 248 / 265 Spittelmarkt
147 / 200 / 248 / 265 / 300 Fischerinsel
200 / 265 Jerusalemer Straße
 
Öffnungszeiten:
Freitag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
 
Zielgruppe (m/w):
Alle Kunstliebhaber*innen
 
Preis/Aufwandsentschädigung:
Regulär: 8,50 €
Ermäßigt: 6 €
 
Die Ermäßigung gilt für Kinder ab 10 Jahren, Studierende bis 25 und für Inhaber eines Berechtigungsnachweises.
Aus versicherungstechnischen Gründen ist der Eintritt für Kinder unter 6 Jahren nicht gestattet.
 
Telefon:
030 / 509 476 48
 
FAX:
 
 
Internet:
 
E-Mail:
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Ansprechpartner/innen:
Katharina Grosch
Ehrenamtliche
 
Ausstattung:
  • Die Ausstellungsräume sind für Menschen im Rollstuhl zugänglich.
  • Die Toilettenanlage ist ebenerdig, aber nicht barrierefrei.
  • Garderobe
  • Schließfächer
  • Bibliothek
  • Lese-Lounge
  • Café
  • Museumsshop
Voraussetzung/Nachweise:
Ggf. Berechtigungsnachweis
 
Sonstige Information: Text übernommen von deren Website
Die Ausstellung zeigt herausragende Papierkunst in verschiedensten Medien und Verbindungen:
Objekte, Papiervernähungen, Paper Cut, Papier und Porzellan, geköhlertes Papier bis hin zu Konzeptkunst. Unter den ausgestellten Künstlern sind sowohl international längst etablierte als auch junge aufstrebende Namen.
Parallel zur Sammlung verfügt das Museum auch über eine stetig wachsende Bibliothek mit Künstler- und Ausstellungskatalogen sowie verschiedenen Fachpublikationen zur modernen und zeitgenössischen Papierkunst.