Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart

Angebot/Kurzbeschreibung:
Der Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart beherbergt reiche Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Er ist das größte Haus der Nationalgalerie, deren umfassende Bestände außerdem in der Alten Nationalgalerie, der Neuen Nationalgalerie, dem Museum Berggruen und der Sammlung Scharf-Gerstenberg zu finden sind.
 
Anschrift:
Hamburger Bahnhof - Nationalgalerie der Gegenwart
Invalidenstraße 50 - 51
10557 Berlin-Mitte
 
Verkehrsanbindung:
U-Bahn:
U5 Hauptbahnhof
S-Bahn:
S3 / S5 / S7 / S9 Hauptbahnhof
Bus:
M41 / M85 / 120 / 123 / 142 / 147 / 245 S+U Hauptbahnhof
Tram:
M5 / M8 / M10 S+U Hauptbahnhof
 
Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Donnerstag von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr
 
Zielgruppe (m/w):
  • Erwachsene
  • Jugendliche
  • Kinder und Familien
  • Schulen und Kindertagesstätten
Preis/Aufwandsentschädigung:
Hamburger Bahnhof Nationalgalerie der Gegenwart + Sonderausstellung: 16,00 €, ermäßigt 8,00 €
 
Jahreskarte: ab 25 €
 
Museumspass Berlin 3 Tage für Dauerausstellungen: 32,00 €, ermäßigt 16,00 €
 
Freien Eintritt gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises haben:
  • Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
  • Schüler, Schülerinnen und Auszubildende im Rahmen des betreuten Schulunterrichts, sofern sie als Gruppe zum Besuch angemeldet sind
  • Studierende der Universitäten und Fachhochschulen im Rahmen von Lehrveranstaltungen, sofern sie als Gruppe angemeldet sind
  • Mitglieder des Internationalen Museumsrates (ICOM) und des Deutschen Museumsbundes
  • Mitglieder von Fördervereinen der Staatlichen Museen zu Berlin
  • Inhaber und Inhaberinnen eines Presseausweises
  • Personen, die Transferleistungen (Bürgergeld, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) erhalten
  • ärztlich als notwendig anerkannte Begleitpersonen einer Schwerbehinderten oder eines Schwerbehinderten, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist
  • Inhaber und Inhaberinnen von Jahreskarten im Geltungsbereich des jeweiligen Kartentyps
Der Besuch der Lese- und Studiensäle der Staatlichen Museen zu Berlin ist grundsätzlich kostenlos.
 
Telefon:
Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr
030 / 266 42 42 42
 
FAX:
 
 
Internet:
 
E-Mail:
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Ansprechpartner/innen:
Museumsdienst
 
Ausstattung:
  • Bedingt barrierefrei. Der Zugang zu den Rieckhallen ist derzeit nicht barrierefrei möglich. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an den Infostand an der Kasse.
  • Buchhandlung Walther König
  • Restaurant Jonas Siuts
  • Bibliothek
Voraussetzung/Nachweise:
Ggf. Berechtigungsnachweis
 
Sonstige Information: Text übernommen von deren Website

Pan Daijing, Dan Lie, Hanne Lippard und James Richards erhalten den Preis der Nationalgalerie, der im Jahr 2024 erstmals an vier Künstler*innen verliehen wird. Der Hamburger Bahnhof zeigt die vier Neuproduktionen in einer Gruppenausstellung , die anschließend in die Sammlung der Nationalgalerie eingehen. James Richards zeigt eine Installation aus Collage, Film und Skulptur aus gefundener und eigener Bildwelt, Hanne Lippard erfüllt den Ausstellungsraum mit zwei Klangarbeiten aus ihrer eigenen Stimme, Pan Dajing führt das Publikum in ein filmisches und musikalisches Gesamtkunstwerk und Dan Lie schafft ein künstlerisches Ökosystem, das die Besucher*innen mit verschiedenen Sinnen erleben können. Die Ausstellung eröffnet am Freitag, 7. Juni 2024 mit drei eintrittsfreien Tagen der Offenen Tür und dem Auftakt der zweiten Ausgabe der Open-Air DJ Reihe „Berlin Beats“.
Die künstlerischen Positionen der Preisträger*innen Pan Daijing, Dan Lie, Hanne Lippard und James Richards bilden einen Ausschnitt der zeitgenössischen Kunstszene in Deutschland ab. Mit der Aufahme der vier neuen Auftragsarbeiten in die Sammlung der Nationalgalerie unterstützt der Preis der Nationalgalerie die Entwicklung der Künstler*innen in einer wichtigen Phase ihrer professionellen Laufbahn. Jede*r hat einen Raum konzipiert, der verschiedene Aspekte ihrer/seiner künstlerischen Praxis zum Ausdruck bringt. Die vier Installationen interagieren durch Klang, Licht, bewegte Bilder oder biologische Materie mit der spezifischen Architektur der Ausstellungsräume.