Angebot/Kurzbeschreibung:
Der Gropius Bau ist eines der bedeutendsten Ausstellungshäuser Europas. Mitten in der deutschen Hauptstadt Berlin gelegen, präsentiert der Gropius Bau vielbeachtete Ausstellungen zeitgenössischer und moderner Kunst sowie Performances, Workshops, Diskursveranstaltungen und Filmreihen. Im Zentrum seines Programms steht die Öffnung der Institution zu einem Ort der künstlerischen Kreation, der Zusammenkunft und des Austauschs.
Anschrift:
Gropius Bau
Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin-Kreuzberg
Verkehrsanbindung:
U-Bahn:
U2 Potsdamer Platz
S-Bahn:
S1 / S2 / S25 / S26 Anhalter Bahnhof
Bus:
M29 Wilhelmstraße/Kochstraße
M41 Abgeordnetenhaus
M48 / 200 / 300 Leipziger Straße/Wilhelmstraße
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Dienstag geschlossen
Zielgruppe (m/w):
Alle an zeitgenössischer und moderner Kunst Interessierte
Preis/Aufwandsentschädigung:
Regulär: 15 €
Ermäßigt: 10 €
Der ermäßigte Eintritt gilt für:
- Studierende, Auszubildende (ab 18 Jahren), Freiwilligendienstleistende
- Empfänger*innen von Arbeitslosengeld I
- Rentner*innen
- Schwerbehinderte (Grad der Behinderung von mindestens 50)
Der freie Eintritt gilt für:
- Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
- Empfänger von Sozialhilfe oder Bürgergeld
- Die ärztlich als notwendig anerkannte Begleitperson einer schwerbehinderten Person, sofern dies im Schwerbehindertenausweis vermerkt ist
Telefon:
030 / 25 48 60
FAX:
Internet:
E-Mail:
Ansprechpartner/innen:
Ausstattung:
- Barrierefreie Zugänge
- An der Garderobe können außerdem Rollstühle und mobile Hocker ausgeliehen werden
- Restaurant
- Buchladen
Voraussetzung/Nachweise:
Ggf. Berechtigungsnachweis
Sonstige Information: Text übernommen von deren Website
Damit knüpft der Gropius Bau an seine eigene Geschichte an: Das im Stil der Neorenaissance gestaltete Gebäude wurde 1881 als Kunstgewerbemuseum und -schule mit Unterrichtsräumen und Ateliers eröffnet. Durch die Einladung an Künstler, im Rahmen einer einjährigen Residency Räume im Gropius Bau zu beziehen, sowie Kooperationen mit der direkten Nachbarschaft und lokalen Initiativen ist die künstlerische Arbeit, das gegenseitige Lernen und die Erweiterung von Perspektiven wieder fest im Haus verankert.
Das Zentrum des Ausstellungshauses ist der kostenfrei zugängliche Lichthof, in dem neben raumgreifenden Installationen regelmäßig Performances und transdisziplinäre Projekte in Dialog mit der beeindruckenden Architektur treten. Den Besuch ausklingen lassen können Besucher im Beba, dem Restaurant des Gropius Bau, dem Buchladen oder dem Gropius Hain, der sich auf der Westseite des Gebäudes anschließt. Seit 2001 ist der Gropius Bau Teil der Berliner Festspiele.