Friedrichshain-Kreuzberg-Museum

Angebot/Kurzbeschreibung:

Das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist ein Berliner Bezirksmuseum und versteht sich mit seinen Ausstellungs- und Veranstaltungsprogrammen, seinem Sammlungs-Archiv und Vermittlungsangebot als Forum und bewegtes Gedächtnis des Bezirks. Das FHXB Museum ist ein öffentlicher Raum für alle Menschen, unabhängig von jeglichen Herkunfts- und Sozialzuschreibungen.

Im Fokus der Museumsarbeit stehen soziale Bewegungen, die Stadtentwicklungs-, Industrie- und Migrationsgeschichte. Zudem ist das Museum fachlich für die Erinnerungsarbeit und Gedenkkultur in dem vielfältig geprägten Stadtteil zuständig.

Anschrift:
FHXB Friedrichshain-Kreuzberg-Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
 
Verkehrsanbindung:
U-Bahn:
U1 / U3 / U8 Kottbusser Tor
Bus:
M29 Adalbertstraße/Oranienstraße
140 Kottbusser Tor
 
Öffnungszeiten:
Ausstellungen:
Dienstag bis Donnerstag von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
24., 25., 31. Dezember und 1. Januar geschlossen
 
Sammlung mit Archiv und Präsenzbibliothek:
Dienstag und Mittwoch von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Donnerstag von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Büro:
Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
 
Zielgruppe (m/w):
Alle
 
Preis/Aufwandsentschädigung:
Eintritt frei
 
Telefon:
030 / 50 58 52 33 
 
FAX:
030 / 50 58 52 58
 
Internet:
 
E-Mail:
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Ansprechpartner/innen:
Natalie Bayer
 
Ausstattung:
  • Barrierefrei
  • Dauerausstellung
  • Druckerei
  • Archiv
  • Sammlung
  • Präsenzbibliothek
  • Theodor-Fontane-Apotheke
Voraussetzung/Nachweise:
Ein Besuch des Archivs ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
 
Sonstige Information: Text übernommen von Berlin.de
Dauerausstellungen im Friedrichshain-Kreuzberg Museum:
Die Dauerausstellung "Geschichte wird gemacht! Abriss und Aufbruch am Kottbusser Tor" führt Besucher durch die Geschichte des berühmt-berüchtigten Kreuzberger Ortsteils SO 36. Die Themen der Hausbesetzungen, Gentrifizierung, Protestbewegungen, Underground-Tourismus und Stadtentwicklung werden dabei aufgegriffen. Die Ausstellung wurde partizipativ konzipiert und zwischen 2001 und 2003 von über 60 Bewohnern Kreuzbergs mitgestaltet. Ebenfalls dauerhaft zu besichtigen ist die Museumsdruckerei Gerd Schneider. Die historische Druckerei stammt aus dem Jahr 1928 und ist ein Zeugnis der Kreuzberger Zeitungstradition. Heute wird sie im Museum von Ehrenamtlichen betrieben und vorgeführt. In Workshops können Kinder und Erwachsene sich im Umgang mit der historischen Presse ausprobieren.
 
Fusion von Heimatmuseum Friedrichshain und Kreuzberg Museum:
Im Rahmen der Bezirksfusionen wurden das Heimatmuseum Friedrichshain und das Kreuzberg Museum im Jahre 2002 zusammengelegt. Dabei wurden die Exponate aus dem HM Friedrichshain in die Kreuzberger Räumlichkeiten überführt. Zusätzlich zu den Dauerausstellungen finden regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu einzelnen geschichtlichen Aspekten des Bezirks statt.
 
Multimediale Ausstellung "Ortsgespräche - Ferngespräche - Ortsgeschichten":
Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum steuert ebenfalls eine digitale, partizipative und dezentrale Ausstellung, welche auf dem eigenen Smartphone oder im Museum ausleihbaren Multimediageräten erfahrbar ist. Verschiedene Orte des Bezirks können so historisch erlebt werden. Auch persönliche Führungen durch Bewohner des Bezirks sind Teil des Projekts.